| EINLEITUNG ANATOMIE SONSTIGES |
Chinchillas sind Nagetiere aus Südamerika. Sie gehören zu den HYSTRICOGNATHI. Das ist eine der beiden großen Untergruppen bei Nagetieren. Häufig wird zur Beschreibung dieser Nager auch der Begriff HYSTRICOMORPH verwendet (aus dem lateinischen, hystrix = Stachler), Die andere große Untergruppe bei den Nagern nennt man, SCIUROGNATHI. Dazu zählen Ratten, Mäuse, Hamster,Wüstenrennmäuse gehören in der Familie der MURIDAE.
Die Familie der CHINCHILLIDAE besteht aus 6 Arten (engl. species), die man als VISCACHAS UND CHINCHILLAS bezeichnet.
![]() Viscacha | Typisches und Gemeinsamkeiten dieser Nagetiere:
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Die Gattung der CHINCHILLAS untergliedert man weiter in zwei Arten ( engl. species ):
![]() | 1. Kurzschwanz-Chinchillas ( short-tailed chinchilla ) = Brevicaudata Die wichtigesten Merkmale zum Lanigera in Kurzform:
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Mehr Info und Fotos unter:
www.chinchilla-arten.de
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Chinchillas 

sind nachtaktive Tiere. Typisch dafür auch ihre Augen - große Augenhornhaut, große kugelförmige Linse und eine extrem sensible Netzhaut (Retina). Sie können selbst die kleinsten Mengen an Licht noch aufnehmen.Fast paradox dazu erscheint ihre Vorliebe für Sonnenbäder in den Gebirgshochebenen. Hier zeigt sich wiederum die Anpassung der Chinchillas: die Regenbogenhaut ist stark pigmentiert und sie können im Tageslicht ihre Pupillen zu kleinen Schlitzen verengen. Konkret: von einer vertikalen Ellipse zu einem feinen Schlitz mit einem tränenförmigen Ende, um sie dann endgültig wie einige Nachtschlangen komplett zu verschließen.
Wissenschaftliche Studien bei anderen Nagern geben Grund zur Spekulation, daß Chinchillas Ultraviolett (z.B. Urin) in der Dunkelheit wahrnehmen können.
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Chinchillas haben große, bewegliche Ohren und ein stark ausgeprägtes Gehör. Das Innenohr nimmt zu beiden Teilen fast ein Drittel des Chinchillaschädels ein. Das Mittelohr ist nahezu identisch mit dem des Menschen. Dies hat das Chinchilla Mitte der 80er zu einem beliebten Laborversuchstier für Untersuchungen zum menschlichen Gehörverlust werden lassen. So haben US Versicherungen versucht Regressansprüche von Kriegsveteranen aus dem ersten Golfkrieg, die an Gehörverlust litten, mit entsprechenden Forschungen und Entwicklung von Medikamenten entgegen zu treten. Die Ohren sind stark durchblutet. Chinchillas regulieren so mit Hilfe der Ohrmuscheln die Körpertemperatur.
Die Stellung der Ohren verrrät viel über ihr Wohlbefinden, Motivation und Stimmungslage > Chinchilla Ohren-Index
MEIN TIPP:
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Chinchillas haben einen sensiblen Geruchssinn. Dies spielt bei Partnerwahl, Vergesellschaftung, Futtersuche und Revierverhalten eine entscheidende Rolle.
Geruchssinn, Tastsinn und Gehör sind für ein nachtaktives Nagetier insgesamt überlebenswichtig. Mit ihrer Hilfe finden sie auch in der Dunkelheit ihre Nahrung und wittern frühzeitig ihre Freßfeinde.
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Der Tastsinn ist für unsere nachtaktiven Chinchillas von großer Bedeutung. Chinchillas haben vergleichsweise lange Tasthaare ( = Barthaare, Vibrissen , engl. whiskers ) an der Schnauze und übrigens auch in den Ohren. Die Barthaare können sogar 3/4 ihrer Körperlänge erreichen.
Die Tasthaare helfen unseren Chinchillas auch bei der Erkundung der Nahrung. So sind in ihrer natürlichen Heimat auch Blüten von Kakteen und Dorngestrüpp eine Leckerheit. Aber auch ein Chinchilla piekst sich nicht gern an Dornen und Stacheln bei Futteraufnahme.
Weitere Infos unter:
www.chinchilla-gesundheit.de
Chinchillas verfügen über einen feinen Geschmackssinn. Dieser hilft ihnen bei der Auswahl der richtigen Nahrung. Dabei wirken Geruchssinn und Geschmackssinn eng zusammen. Chinchillas können so individuelle Bestandteile des Futters genau unterscheiden. Zum Qualitäts- und Geschmackstest dient Chinchillas auch der sog. "Probebiß" (s. unten).
Chinchillas zeigen Leckerlie Vorlieben für Süßes und Salziges. Dem sollte aber nur in Maßen nachgegeben werden.
Bittere Kost, z.B. Medikamente, verabscheuen sie. Das führt zu Näschenrümpfen, Abwehrgesten, mit der Pfote über die Nase reiben, Schütteln.
MEIN TIPP:
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Chinchillas sind Nagetiere. Sie haben ein starkes Kiefer und Gebiß. Chinchilla Zähne wachsen permanent ein Leben lang nach - bis zu 7 cm pro Jahr.
Um Zahnanomalien zu vermeiden müssen Chinchillas daher immer genügend zu Nagen haben, sowie Nahrung, die den Zahnabrieb fördert.
Der PROBEBISS ist typisch für das Chinchilla. In seiner Heimat ist das Nahrungsangebot begrenzt und karg. Da ist es wichtig nichts Freßbares zu übersehen. So wird alles auf Freßbarkeit überprüft : mit dem besagten Probebiß. Das Chinchilla nimmt die Nahrung mit dem Pfötchen auf und führt sie zum Mäulchen. Besteht das Futterteil den Qualitätstest, so wird es gefressen. Ansonsten wird es mit einer Wegwerfgeste verworfen.
Weitere Infos unter: www.chinchilla-gesundheit.de
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Chinchillas haben kleine Vorderpfoten. Chinchillas haben keine Krallen, sondern "Fingernägel". Diese nutzen sich von selbst ab. Die Vorderpfoten dienen zum Greifen der Nahrung. Mit den Pfötchen wird die Nahrung zum Mäulchen geführt. -> Fotos Chinchillas haben vergleichsweise stark ausgeprägte Hinterbeine. Die Hinterbeine haben gummiartige Ballen. Diese bieten guten Halt beim Klettern und sorgen für eine sanfte Landung beim Springen. Die starken Hinterbeine dienen nicht nur dazu sich den Kopf zu kratzen. Sie sorgen v.a. für Sprungkraft und Schnelligkeit. Chinchilla können um ein Vielfaches ihrer Körperlänge aus dem Stand springen.
Mehr Infos hier unter » Körpersprache


www.chinchillapost.com |
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Chinchilla Fell ist ein Wunderwerk der Natur. Es ist das Schönste, Feinste, Edelste unter den uns bekannten Pelztieren. Das wußten schon die Inkas zu schätzen. So hielten Chinchillas bereits als Haustiere. Ein Luxus, der jedoch nur der Adelsklasse vorbehalten blieb. Und als die spanischen Eroberer der neuen Welt zunächst kein Gold aus Südamerika in die Heimat zurück bringen konnten, so versuchten sie die spanische Königin mit einer Chinchilla Pelzrobe aus Südamerika zu besänftigen. Bei Chinchillas in der Natur wachsen ca. 60 Einzelhaare aus einer Wurzel (zum Vergleich: Bei anderen Pelztieren sind 2-3). Durch menschliche Zuchtauslese in Pelztierfarmen ist diese Zahl mittlerweile auf 80-120 Fellhaare / Wurzel angestiegen. Das Chinchilla Fell besteht aus mehr als 5 verschiedenen Fell- und Haartypen. Und weist neben dem sog. Aguti / Agouti (3 Farbzonen auf jedem Fellhaar) mehrere Besonderheiten auf, die es so einzigartig machen.
Mehr Information unter:
» Chinchilla Fell - ein Wunderwerk der Natur
» Chinchilla Fell unter dem Mikroskop
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Man unterteilt das Chinchilla Fellhaar in eine sog. Unterzone, Band, Spitzen. Das Chinchilla Fellhaar ist ein sog. Kolbenhaar. Die Mitte der Bandzone ist zugleich die breiteste Stelle des gesamten Chinchillafellhaars. Da die Bandmitte der Wollhaare in der Fellreife etwa auf gleicher Höhe liegt, entsteht an dieser Stelle im gesamten Fellkleid der engste Kontakt zwischen den Fellhaaren. Mit Hilfe der Bandmitte wird arkadenartig die Außenluft - und damit Luftfeuchtigkeit und Temperatur - von der hautnahen Luftschicht in der Unterzone abgetrennt ( = Isolatoreffekt ). Dadurch entsteht im Fell ein Mikroklima, das für das Überleben im rauhen Klima der Heimat der Chinchillas eine lebensnotwenige Anpassung ist. In der Heimtierhaltung wird es den Chinchillas oft bei hohen Temperaturen im Sommer zum Verhängnis (-> Hitzschlag).
Chinchilla Fellhaare (= Wollhaar) sind filigrane Kunstwerke. Ein einzelnes Chinchillahaar ist so fein, daß es für das menschliche Auge unsichtbar ist. Das Fellhaar (nicht Granne, Tasthaar, Zehborsten, etc) ist ungeachtet seiner enormen Feinheit innen hohl und trotzdem so stabil. Das Chinchillafell von außen unter dem Mikroskop zeigt an der Oberfläche die Schuppenanordnung. Die Schuppen zeigen zum Haarende, den Spitzen. Mit dem Durchmesser des Haares steigt auch die Anzahl der nebeneinander liegenden Schuppen. Das Chinchillafellhaar besteht zu Teilen aus einzelnen Luftkammern, die sich zu einem Kammersystem verbinden. Die Farbpigmente sind an Rinde und Luftkammern angeordnet. Je nach Alter, Mutation, etc. auf unterschiedliche Weise. Die Pigmente selbst unterscheiden sich wiederum in ihrer Struktur. Für das menschliche Auge entstehen so aufgrund der Lichtreflexe unterschiedliche Farbgebungen. Chinchillas können zur Verteidigung Fell Abwerfen als Abwehrmechanismus. Ihr Fell ist so dicht, daß Freßfeinde bei einer Attacke oft zuerst nur in das Fell beißen. Durch das Abwerfen von Fellbüscheln gelingt es den Chinchillas oft noch ihren Feinden zu entkommen. Der Angreifer hat danach zudem mit den feinen Fellhaaren zu kämpfen, weil sie Maul und Zunge verkleben, sich in Nase und Rachen absetzen, und so zu Nies- und Hustenreiz führen.
Weitere Infos unter: www.chinchilla-gesundheit.de
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Chinchillas haben einen vergleichsweise langen, kräftigen Schwanz. Er hilft Chinchillas das Gleichgewicht zu halten bei Sprüngen, Kletterpartien. Beim "Männchenmachen" stützt er sie in aufrechter Körperhaltung ab. Der Chinchilla Schwanz - seine Haltung und Haare - geben Auskunft über Wohlbefinden und Emotionen wie Aufmerksamkeit, Angst, Aggression, Krankheit, etc.
Mehr Info zum dem von mir so genannten " Kringelschwanz-Index "
![]() ![]() | Chinchilla Böckchen (links) - Chinchilla Weibchen (rechts) | |
![]() | Chinchilla Böckchen haben zwischen After und Penis einen Abstand von ca. 1 cm (Foto links). | ![]() |
![]() | Chinchilla Weibchen haben einen Vaginalzapfen (hier beim Jungtier noch nicht so prägnant spitz). Dieser ist direkt über dem After - kein Abstand (Foto Links). | ![]() |
Chinchilla Weibchen Geschlechtsorgane:
Chinchilla Böckchen Geschlechtsorgane:
Weitere Infos, Fotos, Illustrationen unter:
www.chinchilla-gesundheit.de
Anatomische Besonderheiten der Chinchillas ( CI-SPEZIAL )
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Grundsätzliches zur Chinchilla Anatomie:
Ein hochspezialisiertes Verdauungssystem. Chinchillas haben ein hochspezialisiertes Verdauungssystem. Das hilft ihnen in der Wildnis, um ihre Pflanzenkost optimal für ihren Organismus zu erschließen. In der Heimtierhaltung wird ihnen dieses hochspezialisierte System leicht zum Verhängnis, wenn es aus dem natürlichen Gleichgewicht gerät. Der Magen-Darm-Verdauungstrakt gilt als die "Achilles-Ferse" der Chinchilla. Ein relativ langer Darm hilft die karge Nahrung optimal zu verwerten. Chinchillas sind noch nicht wirklich domestiziert, dies zeigt sich auch daran, daß die Darmlänge noch jenen der Wildarten entspricht und sich nicht aufgrund energiereicherer Ernährung in der Zucht wie beim Meerschweinchen verkürzt hat. Die Verdauung läuft zu einem Großteil über Milchsäure-Bakterien. Diese zersetzen das Futter, so daß es weiter über die Schleimhäute des Darmes vom Organismus aufgenommen werden kann. Besonders viele dieser Bakterien befinden sich im Blinddarm. Ihm kommt wie bei allen Nagetieren eine wichtige Rolle in der Verdauung zu. Im Blinddarm wird ein Kot produziert, der vom Chinchilla meist unmittelbar ab After wieder gefressen wird. Nur auf diesem Weg können und müssen Chinchillas lebensnotwendige Vitamine produzieren und aufnehmen.
Das Kotfressen ( = Koprophagie ). Chinchillas sind Dauerausscheider und müssen einen Teil ihres Kots wieder fressen, um gesund zu bleiben (s.o.). Chinchillas produzieren zwei Typen von Köttel.
Studien zu anderen südamerikanischen Nagetieren ( Hystricomorph ) haben gezeigt, daß diese Nager das Kotfressen mit der Nahrungsaufnahme abstimmen. Wenn Futter kontinuierlich vorhanden ist, werden ca. 40 % aller Köttel wieder aufgenommen. 90 % des Kotfressens geschieht in der Nacht. Wenn Futter nur begrenzt vorhanden ist, dann werden Köttel auch zum Teil während des Tages aufgenommen.
Weitere Infos unter:
Die Info zum Genetik Code der Chinchilla ist nicht neu - ich hatte sie bereits 2004 auf dem deutschen Internet erstmalig dargeboten. Die Info ist jedoch bis heute immer noch weitestgehend unbekannt in Deutschland und nur von einigen Hobbygenetikern & CO. in der Nachfolge von CI übernommen worden. Hier nochmal für alle zum Nachlesen:
Beim Chinchilla geht man von 64 Chromosomen aus.
13) Genetics
Chinchillas have 64 chromosomes (all metacentrics) as was first determined by Nes (1963). One pair (# 2) has a secondary constriction and was considered to be a "marker chromosome". Galton et al. (1965) showed, with tritiated thymidine, the nature of the late replicating large X chromosome, and since then many other publications have verified the results of an unusually large X chromosome. Because of the large X chromosome of chinchillas (and other South American rodents), Johnson et al. (1987) were able to flow-sort the two populations of spermatozoa (X- and Y-bearing) very efficiently. Galton (1968) found a neonatal sex ratio of 119 M: 100 F and speculated that it might bear a relation to the disparity of sex chromosomal size, but had no other explanation for this unusual ratio. Gray (1972) listed hybrids between Chinchilla laniger and Chinchilla brevicauda as being fertile with progeny. Indirectly this supports the possible suspecific relationship rather than species rank of these two species.
Male and female karyotypes with tritiated thymidine to show replication pattern. (From Hsu & Benirschke, 1967).
Quelle: CHINCITTA- Fachliteratur

Dieses und andere Bilder mit freundlicher Genehmigung von Chinchilla Vienna
Chinchillas weisen einige anatomische Besonderheiten auf. Hier werden sie nochmals eigens zusammengefaßt. Ebenso die Konsequenzen für die Chinchilla Heimtierhaltung.
Themen und Aspekte:
Diese Hinweise sind wichtig, weil zum Beispiel der Magen-Darm-Trakt bei Chinchillas, dies eine der sensiblen Aspekte in der Chinhaltung und Gesundheit darstellt. Zum anderen, weil über Pferde und ihre Empfindlichkeiten so viel mehr bekannt ist. Ein Blick über den Tellerrand ist also in dieser Hinsicht durchaus sinnvoll, usw.
Weitere Infos unter:
CI-SPEZIAL » Anatomische Besonderheiten der Chinchillas (3/ 2008)
www.chinchilla-gesundheit.de/
© Claudia A Mooser
Für ein Fluchttier ist Tarnung, dh. die optische Anpassung an seine Umgebung zum Schutz vor Freßfeinden aus der Luft oder am Boden eine überlebensnotwendige Eigenschaft. Bei Chinchillas ist sie rundum ausgeprägt.
DEFINITION VON TARNUNG = kryptisches Verhalten Dazu zählt alles,w as dazu beiträgt, ein Tier in seiner Umgebung "verschwinden" zu lassen, ohne das es sich aktiv körperlich verbirgt (z.B. eingräbt oder versteckt). Tarnung geschieht meist optisch. Beispiele und Formen:
Weitere Varianten:
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Für uns von besonderem Interesse ist die Tarnung durch Körperzeichnungen beim Chinchilla. Dazu zählen:
Die Tarnung der Chinchilla besteht in der Angleichung an den Untergrund und zwar in permanenter, unveränderbarer Form. Aus diesem Grund wird sie an dieser Stelle auch unter dem Stichpunkt "Anatomie" aufgeführt und nicht etwa unter Körperhaltungen o.ä.