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Chinchillas sind Herdentiere und damit sehr soziale Tiere. Pflege ist ebenso wie Aggression im Bereich Agonistisches Verhalten, Rangordnung, Individualdistanz ein normaler Bestandteil ihres Verhaltensspektrum. Offensives oder aggressives Verhalten per se ist nicht schlecht und umgekehrt defensives Verhalten ist nicht "Schwäche", sondern Klugheit in Form von "sozialer Kompetenz". Beides ist Kommunikation, um die Grenzen klar abzustecken. Das sichert Stabilität und Ordnung im sozialen Verband.
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Da unsere Chinchillas die klassischen Fluchttiere sind, nimmt der 1. Punkt nur eine geringe Rolle in ihrem Verhaltensspecktrum ein (-> Beissen). Drohverhalten und Angriff können dabei sowohl der Aggression als auch der Verteidigung dienen im Bereich des agonalen Verhaltens (Fendverhalten) dienen.
Chinchillas sind Fluchttiere und Pflanzenfresser - keine Jäger. Ein offensives Verhalten wird naturgemäß nur zur Durchsetzung bei lebensnotwendigen Ansprüchen gezeigt: Nahrung, Lebensraum, Fortpflanzung, Gesundheit. Also nur dann wenn ein Tier sich massiv eingeschränkt, beengt oder bedrängt fühlt. Die Ursachen für Aggression sind daher vor allem in Schmerz, Angst und den Hormonen (Brunft) zu finden.Welche Situationen führen zu aggressivem Verhalten beim Chinchilla? Was sind die Ursachen und Auslöser? Wie äußert es sich?
Die typischen Auslöser:
Typische Situationen:
Typische Ausdrucksformen:
Typische Lautäußerungen (meist im Vorfeld):
Eine gefährliche Dynamik bei Chinchillas ist die Streit Eskalation. Ein Chinchilla fängt an, weitere werden mit hineingezogen. Am Ende weiß keines mehr welches Chin nun angefangen hat, wer Aggressor oder Angegriffener war, und worum es überhaupt geht. Der Streit steigert sich zur Eskalation, der wie eine Welle die gesamte Gruppe erfaßt.
Fluchtreaktionen reizen dabei die angreifenden Chinchillas noch mehr zum Nachsetzen und zur Jagd.
In der Natur verläuft sich bei Fluchttieren so ein Streit meistens von selbst. Genauer gesagt, die Chins laufen weg, der Streit verraucht.
In der Zucht und Heimtierhaltung ist die Situation gefährlicher. Hier ist der Raum begrenzt. Und selbst grosse Volieren bieten nicht genügend Raum zum Davonlaufen.
MEIN TIPP:
Meine Beobachtung ist, daß bei streitsüchtigen Gruppen die Gefahr der Eskalation durch bestimmte Käfigbaumaßnahmen reduziert werden kann. Nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. Eine hohe Voliere mit mindestens zwei kompletten Zwischenebenen, die jeweils nur durch eine kleine Öffnung (ca 10 cm Durchmesser) verbunden sind, haben sich hier als sehr hilfreich erwiesen. Verschwindet das angegriffene Chin aus dem Blickwinkel auf die nächste Ebene, so macht sich der Aggressor fast nie die Mühe ihn dorthin zu verfolgen.
Hier ein Beitrag vom 27-7-2006 aus dem CI-Forum zu meinen Beobachtungen in CHINCITTA.
Damals ging ich folgenden Fragen nach:
… mal abgesehen von der Krankengeschichte und nur auf das Verhalten (und Alter) bezogen: - Können Krankheiten und Schwächungen eines Tieres zu Streit und Aggressionen führen?
Ja. Wenn sie zuerst auftraten ohne Zufügen des Partners können sie auch bei jungen Tieren zu einer Imbalance und Verkehrung der Rangordnung führen. So z.B. bei meinen beiden kanadischen Chinbuben: als Filou und Chandon hier ankamen, war eindeutig Filou (der Kleinere, aber viel agilere) der Tonangebende. Dann traten seine chronischen Augenentzündungen auf - seither ist Chandon der chef.
- Werden ältere Tiere öfter krank?
Vermutlich. Ebenso wie bei Kindern meine ich beobachten zu können, daß im Alter das Immunsystem durchschnittlich schwächer wird. Das ist bei Chinchillas nicht viel anders als beim Menschen. Auch Erbkrankheiten, wie Zahnanomalien treten typischerweise erst mit fortgeschrittenem Alter auf.
Werden ältere Tiere launischer?
Möglich. Bei meiner Layla ist es so. Und meine Anouk fängt jetzt mit rund 7 Jahren auch damit an. Man ist schneller beleidigt, man hat höhere Ansprüche, man reagiert kompromißloser... tja, meine Anouk.
Andere Formen, die oft als Eifersucht bezeichnet werden, sind vielmehr normales KONKURRENZ VERHALTEN bzw. Teil von PUBERTÄT, RANGORDNUNG.
Eifersucht bei Chinchillas läßt sich in meiner Beobachtung zu einem großen Teil vom Halter beeinflußen. Eine strikte Verteilungspolitik in der Leckerlie Vergabe, die Förderung von benachteiligten Tieren führt fast immer zum Ende von Eifersüchteleien. Und zu ausgeglicheneren Gruppen.
FAZIT
Chinchillas sind in meiner Beobachtung nicht halb so eifersüchtig wie Chinchilla Hobbyhalter oder Hobbyzüchter untereinander. ;-)
In den vorangegangenen Abschnitten haben wir uns die Aggression im Rahmen der Interaktion unter Chinchillas angesehen. Auslöser, Formen, etc.Hier in sehen wir uns nund Aggression unter zwei weiteren Gesichtspunkten an:
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ALLGEMEINES
Naja, die spontane Antwort auf obiges Statement in der Frage lautet: das Chinchilla weiß es bestimmt. Tiere empfinden nicht ohne Grund, so wie sie empfinden. Die Frage ist eher: Erkennt es auch der Mensch? Und ist er/sie willens die Ursachen abzuschaffen?? Letzteres liegt am individuellen Charakter, Interessen und Prioritäten des Halters. Für ersteres sollen hier ein paar KLASSISCHE Beispiele angegeben werden, warum Chinchillas ihre Halter/Innen hassen können. Ebenso wie Wege zur Besserung
DIE HÄUFIGSTEN URSACHEN
1. Einem stolzen Chinchilla Böckchen werden seine Weibchen (regelmäßig) weggenommen
Das heißt, sie wurden ihm weggenommen in für ihn nicht nachvollziehbarer Weise. Chinchilla Böckchen, gerade die guten fürsorglichen Chinböckchen achten sehr auf ihre Weibchen. Sie verteidigen sie, schützen sie, wärmen sie auch während der Trächtigkeit und stellen sich schützend vor sie. Ein Halter muß dies respektieren. Tut er es nicht, und v.a. wiederholt nicht, dann führt das zu einer Abneigung des Tieres gegen den Züchter.
Ein stolzes Chinchilla Böckchen vergißt so etwas nicht! Chinchillas sind hochintelligent, sehr sensibel und sozial. Ein Eingriff in ihr soziales Gefüge führt zu einer Reaktion. Erfolgt der Eingriff wiederholt, denn bleibt der negative Eindruck des Eingreifens durch den Züchter dem Chinchilla tief im Gedächtnis.
2. Einem fürsorglichen Chinchilla Weibchen werden seine Babies (regelmäßig) weggenommen
Nicht jedes Zuchtweibchen ist trotz äusserlich makellosen Zuchtkritierien auch seelisch den Anforderungen von Massenzucht gewachsen. Das gilt sowohl für Großzuchten, als auch für Hobbyzuchten, v.a. in jenen in denen unkontrolliert nachgedeckt wird (-> viel Nachwuchs) und dieser immer wieder abverkauft wird. Manche Chinchilla Weibchen reagieren mit Verhaltensstörungen wie Fellbeißen, andere mit Verweigerung oder werden krank (-> Gebärmutterinfektion).In der Natur dürfen die weiblichen Nachkommen in der Familie bleiben. Das Einzige was sich ändert ist, daß sie ab einem gewissen Punkt nicht mehr gesäugt werden und sich der Individualabstand von Mutter und Chintochter vergrößert. Das geschieht zugunsten einer neuen Paarung mit dem Böckchen und für den neuen Nachwuchs, der die Arterhaltung in der nächsten Generation sichert. Besondere liebevolle Chinchillamütter leiden unter der vollkommenen Trennung von ihrem Nachwuchs - durch menschliche Entscheidung. Mehr zum Thema im Kapitel > TRAUMATA
EIGENE ERFAHRUNGEN UND BEOBACHTUNGEN
Als ich Chinchillas bekam und noch lange danach konnte ich mir nicht vorstellen, daß ein Chinchilla seinen Halter wirklich haßt. Bis ich es einmal live erlebt habe.
Beispiel : Nappy Nala
Es war bei meinem Nappy Nala. Die Besitzerin warnte mich beim Kauf - er ist hinterlistig, heimtückisch und gemein. Und er haßt mich, dabei hab ich ihm nie etwas getan. Bis zu dem Zeitpunkt konnte ich mir nicht vorstellen, daß ein Chinchilla - in dem Fall eine ambitionierte HobbyzüchterIn - wirklich hassen könnte. Ich wurde am Tag der Abholung innerhalb weniger Minuten eines besseren belehrt. Nun, wenn man die beiden zusammen sah, dann war auf den ersten Blick klar - ihre Einschätzung war richtig. Nappy haßte sie! Die Frage war nur warum? Ich erforschte seine Bewegungen, seine Motivationen, sein Verhaltenssprektrum. Und ich erforschte seine Geschichte. Und irgendwann war die Antwort glasklar vor Augen. Nappy war ein ausgezeichnetes Zuchtböckchen. Sie hatte ihn von den MCBA Präsidenten zusammen mit zwei Weibchen gekauft und in der Verpaarung belassen bis zum ersten Wurf. Dann änderten sich ihre Zuchtziele und sie trennte Nappy von seinen Weibchen. Ein paar Monate später änderten sich ihre Prioritäten für die Zucht wiederum und sie verpaarte Nappy erneut mit seinen Weibchen. Die Freude war so groß, daß er innerhalb von 2 Wochen beide Weibchen deckte. Die engagierte Hobbyzüchterin trennte sie erneut, weil Nappy immer aggressiver gegen sie wurde. Erstaunlicherweise nicht gegenüber ihrem Lebensgefährte. Die Abneigung galt ganz gezielt ihrer Person. Sie bot Nappy zum verkauf an. Was ich nicht wußte, nachdem der Verkauf beschlossen war, setzte sie Nappy bis zum Tag seiner Abholung, ein weiteres Mal zu seinen Weibchen, um nochmal wertvollen Safir-Nachwuchs von ihm zu bekommen. Und wieder erfüllte Nappy liebevoll seine Männlichkeit mit seinen Weibchen. Innerhalb 2 Wochen deckte er sie erneut. Nach diesen zwei Wochen war ohnehin seine Abholung durch mich vereinbart (4 Stunden Autofahrt, einfach). Und er wurde ein letztes Mal von seinen Weibchen - diesmal für immer - fortgerissen. Dann sah Nappy Nala seine Ziba bei mir. Er kletterte am Gitter zu ihrem Käfig hoch und machte Klimmzüge, um mit ihr Näschenreiben zu können. Die beiden sind untrennbar. An seinem Verhalten und Liebe zu ihr erfuhr ich zugleich noch mehr seine "Geschichte".
Beispiel : aus Kanada
Ein zweiter Fall wurde mir von einer kanadischen Züchterfreundin berichtet. Während der Trennung eines Chinchilla Pärchens nach der Geburt der Jungtiere, um, wie es sich in aufgeklärten Hobbyzüchterkreisen gehört, ein unmittelbares Nackdecken und die Doppelbelastung für das Weibchen zu vermeiden, verstarb das Böckchen an einer Krankheit. Das Weibchen ließ seither die Züchterin nicht mehr an sich heran, während sie mit deren Lebenspartner gerne kuschelte. Die Abneigung war eindeutig personenbezogen. Diese Beispiele stammen entweder aus eigener Anschauung oder aus der Schilderung von Züchterinnen, die ehrlich und sinnvoll berichten können. Was steckt also dahinter? Können Tiere wirklich hassen? Wenn ja, was sind die Ursachen - und kann man sie beseitigen?? Die Antwort ist in allen Fällen JA. Sie können hassen, und ja, man kann selbst mit solchen Tieren ein liebevolles Verhältnis aufbauen. Vorausgesetzt man erkennt die Ursachen, zeigt Respekt, gibt Liebe von Herzen. Chinchillas (und Tiere) haben die große Gabe bedingungslos zu Verzeihen. Man muß ihnen nur zeigen, daß ihr Vertrauen berechtigt ist.
Beispiel : Shiraz
Shiraz stand kurz vor ihrem Tod durch menschliche Entscheidung in der Großzucht. Sie hatte in ihrem Leben 18 Babies zur Welt gebracht und aufgezogen, das letzte war gerade entwöhnt worden. Shiraz haßte ihren Züchter. Kaum sah sie seine Hand richtete sie sich auf und schoß einen Pipistrahl ab. Und trotzdem konnte sie es am Ende nie verhindern, daß er mehr Macht hatte und ihr 18 Babies für immer wegnahm. Shiraz liebt kleine Babies und nichts tat sie lieber als sich auch meine Hand unter ihr Bäuchlein zu schieben, zu wärmen und liebkosen. Anfangs war das ganz anders, bei menschlicher Berührung zitterte sie wie Espenlaub am ganzen Körper. Shiraz war zudem eine extreme Fellbeißerin seit ihrem ersten Wurf. Als ich sie sah hatte sie nur noch entlang ihrer Wirbelsäule normal langes Fell. Alle anderen Körperpartien waren bis zum Fellansatz runtergefressen. Während der 3 Jahre in denen sie noch ihren Lebensabend bei mir in Luxus und Würde genießen konnte, hörte ihr Fellbeißen über große Strecken fast vollständig auf. Ich Fellkleid wuchs lückenlos nach, nur manchmal zu bestimmten Jahreszeiten und Witterungsverhältnisse konnte sie sich ein kleines Nibbeln nicht versagen. Sie liebte es zu Kuscheln, zu Liebkosen und die kleinen Chinbabies hier zu beobachten. Sie war jederzeit bereit als wärmende Amme einzuspringen. Shiraz ist kein zwingender Beweis, nicht im wissenschaftlichem Sinn. Sie ist ein gelebtes Beispiel ein exemplarisches Leben von Alternativen und verändertem Verhalten unter anderen Haltungsbedigungen.
WIE KÖNNTE MAN DAS VERHINDERN?
WIE KANN MAN SOLCHEN TIEREN HELFEN ODER IHR VERHALTEN ÄNDERN
Hobbyzüchter haben weniger Platz. Die Versuchung ist groß - Gruppenzucht, um die Zuchtziele schneller zu erreichen. Die häufigste Variante davon ist : 1 Böckchen und 2-3 Weibchen. Das erste Mal geht alles gut, beim zweiten Wurf tötet ein Weibchen die Babies der anderen. Für viele oft nicht verständlich:
DIE URSACHEN
Wohlgemerkt, der limitierte Raum und das Revier sind wichtige Komponenten. In der Natur können sich die Weibchen ihr eigenes Revier suchen, erweitern, verlagern. In der Hobbyzucht werden sie auf engen Raum zusammen gezwungen. Und das sogar während körperlicher und psychischer Belastungsphasen wie Geburt, Laktation, Brutpflege, und bei besonderer Beanspruchung wie der unmittelbaren Nachbelegung. Chinchillaweibchen haben in einem künstlich begrenzten Umfeld (Zucht) keine Wahl ihrem Instinkt oder der Natur zu einer friedlichen Konfliktbeilegung zu folgen. Sie können sprichwörtlich nicht aus der Situation heraus.
Chinchillas sind nur halb-domestizierte Tiere. Es ist eine Frage des "Charakters" und des Domestikationsgrades, wenn es zu Aggression und Tötung kommt. Man weiß von der Verhaltensbiologie, daß zunehmende Domestikation die Bereitschaft zur Akzeptanz fremder Jungtiere steigert ( siehe CHINCHILLA VERHALTEN TEIL 1 » Domestikation ) . Chinchilla Weibchen, die den Nachwuchs von anderen Weibchen attackieren oder töten, sind nicht hinreichend domestiziert, für solche Zuchtformen in der Gruppe. Es liegt in der Verantwortung des Züchters, dies VORAB richtig einzuschätzen (lernen). Der Fehler liegt nicht beim Tier, er liegt beim Züchter und der Haltungsform.
FRÜHERKENNUNG - FRÜHWARNSYSTEM
Tödliche Attacken passieren nicht plötzlich über Nacht. Sie kündigen sich an, wenngleich für ungeübte Ohren sehr subtil. Deshalb die obigen Hinweise zur Sensiblisierung des Halters und als Hilfestellung zur Früherkennung. Zugegeben, es ist schwer, wenn man tagsüber außer Haus arbeitet und trotzdem eine verantwortungsvolle Zucht führen will. So entgehen einem zwangsläufig wichtige Informationen im Verhalten und in der Kommunikation der Tiere zur Hälfte der Zeit. Ruhephasen bedeuten nicht, daß in der Zeit nichts passiert. Im Gegenteil, denn besonders Streit während der friedlichen Ruhephase ist ein früher Hinweis auf Probleme in der Gruppe. Umso wichtiger, an den Wochenende auch mal zwischen der Zeit die Atmosphäre im Chinraum genau auszuloten und auf die kleinen Zeichen, Laute besonders achten.
DIE RISIKEN VERMEIDEN BZW. REDUZIEREN
Jeder liebende Tierhalter fragt sich das ganz automatisch, wie kann ich angesichts nur halb-domestizierter Wildtiere die Risiken für Tötungsakte drastisch vermindern. Mit anderen Worten : Wie könnte man das Risiko generall verringern?
Oder man könnte auch auf jahrzehntelange Erfahrung von ChinchillazüchterInnen vertrauen, wie z.B. Sandy Kao. Sie hat bereits vor vielen Jahren für die Gruppenzucht auf die folgenden Regel verwiesen (diese wurden von mir auch erstmals auf dem deutsch-sprachigen Internet für alle öffentlich formuliert):
KONSTRUKTIV FÜR DIE ZUKUNFT LERNEN
Wenn es in solchen Fällen schief geht, dann sind NICHT die Chinchillas daran schuld! Es war die Einschätzung des Züchters wie folgt fehlerhaft für seine gesetzte Verpaarung: